Bild: Fotokerschi.at
Das Verfahren gegen den Linzer Ex-Bürgermeister Klaus Luger ist jetzt endgültig eingestellt worden. Der Beschluss der Staatsanwaltschaft Linz heute zugestellt.
Wegen Untreue war Klaus Luger angeklagt gewesen. Er soll als Aufsichtsratsvorsitzender der Linzer Veranstaltung Gesellschaft die Fragen fürs Bewerbungsgespräch an den späteren künstlerischen Leiter Dietmar Kerschbaum weitergegeben haben. Der Prozess hat dann aber mit einer Diversion geendet. Luger hat 20.000 Euro an Geldbuße bezahlt. Die Diversion wurde gewährt, weil Luger unbescholten war, Reue zeigte und Wiedergutmachung geleistet hat. Die Staatsanwaltschaft kann bis 6. Februar Beschwerde einlegen.
