Test: Wie viel Monk steckt in dir?

Ein schiefes Bild an der Wand. Ein Kissen, das nicht exakt mittig liegt. Ein Kugelschreiber, der offen herumliegt …

Manchen ist das völlig egal, andere werden dadurch komplett getriggert – genau da kommt der sogenannte „Monk“ ins Spiel. Falls es euch auch so geht: Keine Sorge, ihr seid damit nicht allein – rund 70 Prozent der Oberösterreicher sind kleine Monks.

Warum gibt es so viel Monks?

Das Gehirn steht einfach auf Ordnung. Klare Strukturen helfen dabei, schneller zu denken und weniger Stress zu haben. Chaos hingegen bedeutet Arbeit.

Deshalb entstehen diese typischen Reaktionen:

  • Dinge werden automatisch geradegerückt
  • Unordnung fühlt sich „falsch“ an
  • Struktur gibt ein Gefühl von Kontrolle
  • Aufräumen wirkt beruhigend

Das passiert oft ganz unbewusst.

Wie viel Monk steckt in dir?

Mit unserem Monk-Tool kannst du ganz leicht herausfinden wie viel Monk in dir steckt 😆

Wie viel Monk steckt in dir?