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Schwere Vorwürfe gibts gegen ein Security-Unternehmen, das bei einem Fußballspiel in Linz vor Ort gewesen ist. Die Firma soll unter anderem Minderjährige beschäftigt haben.
Damit auf den ersten Blick aber nicht aufgefallen ist, dass Minderjährige gearbeitet haben, hat das Unternehmen Geburtsdaten gefälscht. Das hat die Finanzpolizei bekannt gegeben, die die Kontrolle vor Ort gemacht hat. Außerdem hätten 176 Sicherheitsmitarbeiter vor Ort sein sollen, in Wirklichkeit sind es nur 93 gewesen. Einige hätten außerdem nicht ausreichend Deutsch sprechen können. Jetzt laufen weitere Ermittlungen und dann wird über Strafen entschieden, so die Finanzpolizei.
