Gemeindesong für Oberneukirchen

Foto: Gemeinde Oberneukirchen

Knapp 3300 Einwohner leben in Oberneukirchen im Bezirk Urfahr-Umgebung. Der wahrscheinlich berühmteste Sohn des Ortes ist Hans Schnopfhagen, der die Musik zum „Hoamatg’sang“ komponiert hat. Nach ihm ist auch der Schnopfhagen-Stadl benannt, das kulturelle Zentrum des Ortes. Dort findet auch jedes Jahr im November der Brauchtumsmarkt statt, der über die Gemeindegrenzen bekannt ist. In Oberneukirchen gibt es fünf Feuerwehren und zwei Musikkapellen. Der Fußballverein hat 2008 für Schlagzeilen gesorgt, als man ein Testspiel gegen die berühmte portugiesische Mannschaft Boavista Porto austragen durfte. Seit nicht ganz drei Jahren steht am Oberneukirchner Berg auch ein Bergkreuz. Nicht weit davon entfernt findet man die „Teufelskanzel“, eine große Gesteinsformation, die der Sage nach dem Teufel zugeschrieben wird. Eine Sehenswürdigkeit ist auch die Burgruine Lobenstein. Und seit über 60 Jahren gibt es schon den Skilift am Riemberg.

Und hier ist der Gemeindesong für Oberneukirchen:

Gemeindesong Oberneukirchen.
Die Burgruine Lobenstein. (Foto: Luckyprof)
Das Denkmal für Hans Schnopfhagen. (Foto: Franz Groß)