Aufatmen bei einer jungen Mühlviertlerin: die Frau leidet nicht an einer Ebola-Infektion. Die 19-Jährige ist am vergangenen Montag aus Uganda zurückgekommen. Sie hat dort in einem Waisenhaus gearbeitet. Zwei Tage später hat sie Krankheitssymptome gehabt und ist zur Abklärung ins Spital. Weil ein Ebola-Verdacht zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Frau isoliert und die Behörden sind informiert worden. Ein erster Bluttest war negativ. Auch die Mutter der jungen Frau ist sicherheitshalber unter Quarantäne gestellt worden.
Die 19-Jährige wurde schließlich mit einem Infektionstransport in ein Spital nach Wien gebracht. Dort wurde heute neuerlich ein Bluttest gemacht und auch diese Probe war negativ – es gibt keine Ebola-Infektion, so eine Spitalssprecherin.
Die Mühlviertlerin wird aber weiter im Spital betreut. Über ihren Gesundheitszustand haben die Ärzte in Wien aus Datenschutzgründen nicht mehr bekannt gegeben.
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