„Geklebtes Herz“ heißt das erste Album von Christina Kosik. Sieben Jahre lang hat die Linzerin daran gearbeitet und wie sie sagt „ihre 20er darin verpackt“. Der Titel des Albums kommt nicht von ungefähr. Sie musste über die Jahre einige menschliche Enttäuschungen erleben, die sie auch in den Songs verarbeitet hat. Nach einigen Tränen und Phasen der Traurigkeit geht es ihr heute wieder gut. Wenn sie etwas gelernt hat aus dem Ganzen, dass Selbstmitleid gar keine gute Idee ist und Zeit alle Wunden heilt.
Christina Kosik im Interview mit Georg Duschlbauer:
