Tipps von Welser Influencerin „Mimisglobe“

Für gute Fotos sind natürliches Licht, etwa am Morgen oder während der Golden Hour, und eine lockere Haltung entscheidend. Statt starr in die Kamera zu schauen, sollte man sich bewegen, Spaß haben und mehrere Bilder machen. Das Handy hält man am besten gerade oder leicht von oben – Aufnahmen von unten wirken meist unvorteilhaft. Außerdem hilft es, die Kamera jemandem zu geben, der ein gutes Gespür für Perspektiven hat. – Mimisglobe (123k Follower auf Instagram)
1. Linse putzen
Klingt simple und logisch, machen aber die Wenigsten. Schon ein kleiner Fingerabdruck kann Bilder milchig wirken lassen und Kontraste zerstören. Ein Mikrofasertuch oder einfach ein sauberes Baumwollshirt reicht oft schon.

2. Das richtige Licht
Wenn die Sonne hoch steht, suche Schatten (z. B. unter Bäumen oder Arkaden). Das verhindert harte Schatten im Gesicht. Auch die Lichtrichtung ist wichtig. Außerdem ist es ratsam die Mittagssonne zu vermeiden. Du kannst deine Hand ausstrecken und dich langsam 360° drehen. So kannst du die perfekte Lichteinstrahlung finden.

3. Achte auf einen geraden Horizont
Ein schiefer Horizont fällt sofort auf und lässt selbst schöne Fotos unprofessionell wirken. Dabei helfen die Rasterlinien in deiner Kamera-App. Falls das Bild doch etwas schief wird, kannst du es im Nachgang noch drehen.

4. Nutze die Drittelregel
Platziere dich oder das Hauptmotiv nicht genau in der Mitte. Aktiviere das Raster am Handy und richte dein Motiv an den Schnittpunkten aus. Dadurch wird der Fokus sofort auf dich gelenkt.

5. Wenig bearbeiten – aber richtig
Etwas mehr Kontrast, leichte Sättigung und eine kleine Belichtungskorrektur reichen oft. Übertriebene Filter wirken schnell künstlich. Also weniger ist mehr!
